Al Maschio Angioino la mostra Irrealtà Invisibili

La presentazione venerdì 24 maggio 2019 presso la sala espositiva della Fondazione ValenziPermanent Collection

27 febbraio - 16 marzo 2019

Curatore: Cristina Madini

Opening 27 febbraio ore 17

 

Questa mostra di opere d'arte originali esplora la diversità degli argomenti che evidenziano il patrimonio culturale di artisti provenienti da un programma di selezione che Rossocinabro esporrà insieme ad opere provenienti dalla collezione permanente della Galleria.

Quaranta pezzi di opere d'arte originali divisi in cinque categorie - pittura, disegno, fotografia, grafica, scultura - raffigurano una varietà di stili artistici e medium. Gli utenti potranno trovare nel sito approfondimenti su ciascun artista in mostra, in ordine alfabetico o divisi per categoria (figurazione, astrazione e informale, fotografia, arte digitale e scultura)

 

This exhibition of original artwork explores the diversity of the topics highlight the cultural heritage of artists from a selection program that Rossocinabro exhibit along with works from the Gallery’s permanent collection.

Forty original artworks divided into five categories - painting, drawing, photograph, graphics, sculpture - depict a variety of art styles and mediums. Users can find the website by artist, alphabetically or by category (figurative paintings, abstract and informal paintings, photograph, digital art, sculpture)

 

Artists:

Janice Alamanou, Brian Avadka Colez, Carol Carpenter, Benny De Grove, Marie-Eléonore Desproges, Onno Dröge, Anna Freudenthaler, Lisbeth Glanfield, Ana Paola González, Sua Rose Kim, Marta Kisiliczyk, Eric Kovar, Lisa J Levasseur, LiV, Alexandra Mekhanik, Betsie Miller-Kusz, Elvio Miressi, Federico Pacitti, Paris Leroy, Doina Popescu, Irena Procházková, Daniela Rebecchi, Sandra Schawalder, Alice Scholte, Danguole Serstinskaja, Leuthard Seylech, Gladys Sica, Ildikó Terebesi, Jacqueline van der Grijn, Vorden, Silvia Withöft-Foremny

 

Potrebbe interessarti: http://www.romatoday.it/eventi/permanent-collection-rossocinabro-27-febbraio-16-marzo-2019.html

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 https://drive.google.com/…/1syj7kLPKVwKvVnalc2TI2XGbPr…/view

 Domus Romana Galerie via Quatro Fontane, Rom 



 

Video der Aussteller in Rom vom 15.11. bis 18.11.2016

ArtExpo Autumn Rome - presentazione artisti

 


Kovar-Bilder in Italien und Texas ausgestellt

 

Rom und Houston sind die nächsten Stationen, bei denen die Werke des Ober-Grafendorfers Erich Kovar zu sehen sind.

 

Erich Kovar präsentiert zwei Bilder seiner „Ludwig Hirsch“-Serie in Houston der Öffentlichkeit.  |   NOEN, privat

 

„Ich werde schon seit einigen Jahren immer wieder eingeladen auszustellen, aber seit ich letztes Jahr in Budapest meine Bilder gezeigt habe, sage ich auch zu“, betont Künstler Erich Kovar aus Ober-Grafendorf. Jetzt werden die Anfragen immer mehr. „Aber ich mache nicht überall mit, sonst hätte ich ja keine Zeit mehr zum Malen“, schmunzelt er. Nun steht wieder eine große Reise an, nach Houston/Texas – zumindest für zwei von Kovars Bildern. Bei einer Vernissage in Rom wird er selbst dabei sein.

In Houston werden bei einer Ausstellung der Kulturmanagerin Adriana Daly-Peterova zwei Bilder aus der fünfteiligen Serie Kovars zum Thema „Ludwig Hirsch“ gezeigt. „Ich habe mir nach Hirschs Selbstmord eine CD gekauft. Da ist mir dann die Idee für die Serie gekommen“, sagt Kovar. In den beiden Bildern bezieht sich Kovar auf das Lied „Komm schwarzer Vogel“. Kovar: „In dem sehnt Ludwig Hirsch den Tod herbei.“

Bild in Rom eingereicht

Warum Kovar nicht bei der Vernissage in Texas dabei sein wird, erklärt er so: „In Rom auszustellen ist mein Traum, deshalb werde ich in Houston nicht dabei sein“, erklärt der Ober-Grafendorfer. In Rom hat er ein Bild eingereicht und ein weiteres wurde für die Ausstellung im Domus Romana Art Gallery nachgefordert. 

Kovar arbeitet bereits daran, den nächsten Traum zu verwirklichen. „Ich habe eine Anfrage aus Breclav für eine Ausstellung in einer alten Druckerfabrik“, sagt der Ober-Grafendorfer. Dort werden großformatige Bilder ausgestellt. Er will dort ein Werk aus drei Teilen zeigen.



 

 

 

Erich Kovar: "War beeindruckend"

Schon einmal stellte Erich Kovar in Budapest aus, nun erhielt er die Einladung zur Jubiläumsausstellung in der Secret Gallery.

(© Nadja Straubinger)

Der Ober-Grafendorfer Künstler Erich Kovar stellt erneut zwei seiner Bilder in der Secret Gallery in Budapest aus.© Nadja Straubinger

Erst im Herbst war der Ober-Grafendorfer Künstler Erich Kovar in der Secret Gallery in Budapest eingeladen worden.

Mit dem Bild „Über den Wolken“ hat er aber offenbar für soviel Begeisterung gesorgt, dass er jetzt wieder eine Einladung erhielt. Am 6. November feiert die Titok Galeria mit der Secret Gallery in Budapest ihren ersten Geburtstag. „Ich werde mit zwei Bilder vertreten sein“, freut sich Kovar, dass seine Bilder Anklang finden. Von der ersten Vernissage mit seiner Beteiligung war er begeistert: „Es herrschte eine sehr gute Stimmung. Es war beeindruckend, wie die Vernissage inszeniert wurde.“

Vernissage am 6. November

Ausgewählt für die Jubiläumsausstellung wurden „Ludwig Hirsch Memorandum“ und „Kokain“, beide Öl auf Leinwand. Kovar über Ludwig Hirsch: „Er war ein Liedermacher mit kritischen, makaber-morbiden Texte. Er ist für mich einer größten Künstler der Gegenwart.“ In seinem Bild setzt er „die Gelse“, „komm großer schwarzer Vogel“ und „I lieg am Ruckn“ malerisch um.

Vom zweiten gezeigten Bild Kokain sagt er selbst: „Das ist eigentlich selbsterklärend.“ Kokain verursache einen erhöhten Blutdruck, Hirnblutungen, erweiterte Pupillen und Schäden an der Nasenschleimhaut. Die Vernissage findet am Freitag, 6. November, statt. Die Ausstellung kann dann bis zum 27. November besucht werden.

Von Nadja Straubinger

 

 

 

 


Kovar-Bild für Louvre

Erich Kovar darf in einer Sonderausstellung eines seiner Werke in Paris zeigen. Die Secret Gallery in Budapest zeigt auch drei Bilder.

Eine Ehre, auf die viele Künstler ein Leben lang warten, wird FP-Gemeinderat Erich Kovar zuteil: Er darf ein Bild bei einer Sonderausstellung im Pariser Louvre zeigen. „Eine Kunstmanagerin, die mich schon öfter angeschrieben hat, meinte, ich soll ein Bild einreichen“, so Kovar. Das hat er gemacht und seine „Aphrodite“ wurde ausgewählt. Zu sehen sein wird es im nächsten Mai.

Viel Zeit und Geduld in Gemälde investiert

Ein Monat hat er dafür gebraucht und es wird immer noch leicht adaptiert, denn die dunklen Farben bei der Ölmalerei bekommen leicht Risse. Kovar gibt sich angesichts der Ehre aber bescheiden: „Ich freue mich schon, da sieht man, dass man nicht so schlecht ist. Man ist ja nie so selbstbewusst.“

Bereits ab Freitag werden drei seiner Bilder in der Secret Gallery in Budapest gezeigt. Dort werden sie im Rahmen der „Erotik oder Abstrakt“ bis 15.Oktober hängen.


Zum Louvre

Das Louvre in Paris ist das meistfrequentierte Museum der Welt mit 9,3 Millionen Besuchern (2014). Auch Leonardo da Vincis „Mona Lisa“ hängt dort.

 

Von Nadja Straubinger